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Pro Lechfeld
Pro Lechfeld will an einem Standortentwicklungskonzept mitwirken Drucken E-Mail
Montag, den 25. Juni 2012 um 05:20 Uhr

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"Taskforce Standorte" auf dem Lechfeld Drucken E-Mail
Freitag, den 04. November 2011 um 08:13 Uhr

TaskforceAuf Einladung von MdL Harald Güller fand ein Informationsaustausch zum Thema „Auswirkungen der Bundeswehreform auf das Lechfeld“ im Rathaus von Untermeitingen statt. Teilnehmer waren: Mitglieder der SPD „Taskforce Standorte*“, MdB Paula, MdL Rinderspacher, MdL Gantzer. Bürgermeister der Lechfeld-Gemeinden Klaußner, Schweiger, Scharf und Schäfer sowie SPD Gemeinderäte. Für die BI ProLechfeld Halscheidt, Hach und Willms. Ziel der Veranstaltung war es Informationen im Zusammenhang mit der aktuell beschlossenen signifikanten Reduzierung am Standort Lechfeld auszutauschen und wichtige Inputs an die politischen Mandatsträger weiterzugeben.

Ziele der BI Pro-Lechfeld waren schnell und umfassend dargestellt: Einbringung von Ideen bei der weiteren Detailplanung der Bundeswehrreform sowie kein Formulieren von überhasteten Forderungen, die der Entwicklung der „Basis für Zukunftsstandort der Luftwaffe“ entgegenstehen könnten. Solange keine Details der Feinplanung bekannt sind (bis spätestens April 2012), macht es von Seiten ProLechfeld keinen Sinn Forderungen aufzustellen. Es empfiehlt sich ein schrittweises Vorgehen und aufmerksame, ja wachsame, Prozessbegleitung.

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Pro Lechfeld: Weiter aktiv für den Standort Drucken E-Mail
Dienstag, den 01. November 2011 um 06:47 Uhr

Pro Lechfeld überarbeitet Ziele

Die selbst gesteckten Ziele von Pro Lechfeld werden überarbeitet, dies ist das Ergebnis des gestrigen Pro Lechfeld Treffen. Unser erstes Ziel, der Erhalt des Bundeswehrstandortes Lechfeld, ist erreicht. Gemessen an dem was wir vor der Standortentscheidung für das Lechfeld (besonders für den Flugplatz) befürchtet haben, sehen wir in der Aufrechterhaltung des Flugbetriebes durch eine Flugplatzkomponente die Wahrung zukünftiger militärischer Optionen auf dem Flugplatz Lechfeld. Dies ist für uns ein wirklicher Erfolg.

Dennoch, der Verlust von 1190 Soldatinnen und Soldaten auf dem Lechfeld ist sehr schmerzhaft. Ein neues Ziel von uns wird sein, im Interesse der betroffenen Standortangehörigen an aktuelle(re) Informationen über die Umsetzung der Feinausplanung / Realisierungsplanung zu gelangen. Bereits jetzt wurde uns signalisiert, dass belastbare Informationen erst im April 2012 zu erwarten sein werden. Darüber hinaus wollen wir uns für die Dienststellen einsetzen, die dem Lechfeld nach der Standortentscheidung erhalten bleiben.

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Aus der Pro Lechfeld Pressekonferenz Drucken E-Mail
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 16:17 Uhr

Wie heute entschieden wurde, wird die Bundeswehr auf dem Lechfeld signifikant reduziert. Vor Wochen haben wir bereits davor gewarnt, dass die „Säule Luftwaffe“ wackeln würde. Nun wissen wir es genau, das Jagdbombergeschwader 32 sowie die Teile der Flugabwehrraketengruppe 22 werden aufgelöst. Unsere Befürchtungen sind damit wahr geworden, auch wenn eine Flugbetriebskomponente erhalten bleibt. Wir schließen daraus, dass der Flugplatz weiter betrieben werden wird ohne zu wissen für wen und wie lange. Eine Reduzierung um 1.190 Soldaten ist für uns jedoch der bitterste Teil der Reform. Unser Mitgefühl gilt den Standortangehörigen die jetzt zu einer Veränderung gezwungen werden.

Unter diesen Bedingungen fällt es uns schwer, etwas Positives zu erwähnen. Dabei ist unser selbst erklärtes Ziel erreicht, der Bundeswehrstandort Lechfeld wird erhalten. Unter welchen Umständen ist dagegen noch völlig unklar. Neben der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr werden zukünftig auch Teile des Technischen Ausbildungszentrum Luftwaffe hier angesiedelt werden. Die Fachschule für Informationstechnik bleibt dem Lechfeld ebenfalls erhalten. Die Pläne das Zentrum Elektronischer Kampf Fliegende Waffensysteme von Trier auf das Lechfeld anzusiedeln bleiben bestehen.

Viele Details sind für uns noch ungeklärt. Wir werden uns weiter für den Standort einsetzen und genau beobachten wie sich die Entwicklung auf dem Lechfeld fortsetzen wird.

 
Die Grobstruktur steht Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 18:53 Uhr

Die Grobstruktur der BundeswehrAm 21.09.2011 wurden die Grobstrukturen der zukünftigen Bundeswehr veröffentlicht. Diese Grobstrukturen sollen eine solide planerische Basis für das Stationierungskonzept sein, das Ende Oktober vorgestellt wird. Die rot markierten Dienststellen (siehe Grafik) wird es also auch zukünftig in der Bundeswehr geben. Ob sie allerdings weiterhin auch auf dem Lechfeld stationiert sein werden, ist dagegen noch nicht bekannt.

Verteidigungsminister Thomas de Maizière legte folgende Kriterien für die Standortentscheidungen fest: die Funktionalität von Standorten, die Kosten und die Wirtschaftlichkeit, die Attraktivität für die Soldaten, die Präsenz in der Fläche, die Zusammenarbeit mit Bündnispartnern, und letztlich bevorzuge er auch das "Ausdünnen" von Standorten vor einer Schließung.

 

 
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