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Pro Lechfeld
Bundeswehrreform: Bundeswehr Fachschule setzt positive Signale auf dem Lechfeld Drucken E-Mail
Donnerstag, den 22. September 2011 um 18:42 Uhr

Kurz bevor Verteidigungsminister Thomas de Maizière am 26. Oktober die Stationierungsentscheidungen veröffentlichen wird, wurde heute mit einer feierlichen Übergabe ein neues Lehrsaalgebäude der Fachschule der Bundeswehr für Informationstechnik (FSBwIT) eingeweiht und damit offiziell in Dienst gestellt. 18,2 Millionen Euro wurden dafür in einen Neubau und die Sanierung von drei weiteren Gebäuden in der Ulrichkaserne (Lechfeld-Nord) investiert.

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50 Jahre Ausbildungswerkstatt JaboG 32 Lechfeld Drucken E-Mail
Samstag, den 17. September 2011 um 12:10 Uhr

50 Jahre Ausbildungswerkstatt JaboG 32In unserer Resolution zum Erhalt des Bundeswehrstandortes Lechfeld gehört die Ausbildungswerkstatt des Jagdbombergeschwader 32 Lechfeld zu der Säule "Luftwaffe". Die Ausbildungswerkstatt blickt in diesem Jahr auf eine 50 jährige, erfolgreiche Geschichte zurück. Bis heuer haben dort 1179 junge Menschen einen Grundstock an Wissen für ihr berufliches Leben erhalten.


Bereits bei einem unserer Projekttage hatten wir die Ausbildungswerkstatt besucht. Inzwischen hat, nach Angaben der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, Verteidigungsminister Thomas de Maizière bei einem Gespräch mit dem Hauptpersonalrat angekündigt die Zahl der Ausbildungsplätze von derzeit 5000 auf 500 bis 1500 bundesweit zu reduzieren. Nun sind wir erneut vor Ort gewesen um uns mit dem Ausbildungsleiter Siegfried Pohl und den Angehörigen sowie Gästen der Ausbildungswerkstatt zu unterhalten.

Die "alten Hasen" unter den Gästen berichteten uns übrigens, dass die Ausbildungswerkstätten damals nicht (nur) gegründet worden sind um den Nachwuchs für die Truppe zu sichern. Vielmehr sei es schon immer auch eine Attraktivitätssteigerung für die Soldaten, die jugendliche Kinder haben. Besonders nach einer Versetzung konnte diesen mit umziehenden Kindern einen Ausbildungsplatz am neuen Dienstort gewährleistet werden.

 
Bundeswehr Lechfeld: Säule Luftwaffe wackelt Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. September 2011 um 00:00 Uhr

Pressemitteilung der Bürgerinititative Pro Lechfeld:

Seit mehr als zehn Monaten setzt sich die Bürgerinitiative Pro Lechfeld für den Erhalt des Bundeswehrstandortes Lechfeld ein und stellt damit die Basis der Befürworter her, die sich für eine militärische Nutzung des Standortes Lechfeld unter Einbeziehung der Firma Premium AEROTEC einsetzen. Durch mehrere Projekttage und Konferenzen zur Sicherung des Bundeswehrstandortes Lechfeld hat sich ein breites Netzwerk zum Informationsaustausch gebildet. So steht Pro Lechfeld nicht nur im engen Kontakt zu den Soldatinnen und Soldaten sowie den örtlichen Personalvertretern und Dienststellenleitern des Standortes sondern auch zu den politischen Vertretern vor Ort hinein in den Bayerischen Landtag und Deutschen Bundestag.

Luftwaffe, Bundeswehrschulen sowie Wirtschaft stellen nach wie vor die tragenden Säulen auf dem Lechfeld dar. Alle Bemühungen um den Erhalt konnten jedoch nicht verhindern, dass eine Säule besonders durch die Reform gefährdet zu sein scheint: die Luftwaffe. Die Zeichen verdichten sich, dass bei Reduzierung der bestellten Eurofighter und bei Auflösung eines Tornado Jagdbombergeschwaders, der Standort Büchel aufgrund der „nuklearen Teilhabe“ das Rennen gegenüber dem Jagdbombergeschwader 32 Lechfeld gewinnen könnte. Des Weiteren stehen wohl 2 von 3 FlaRak-Geschwader zur Disposition. Zwei Staffeln der FlaRak-Gruppe 22 sind in der Ulrichkaserne (Lechfeld-Nord) stationiert und damit ebenfalls gefährdet.

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Pro Lechfeld kämpft mit Horst Seehofer um das Lechfeld Drucken E-Mail
Freitag, den 09. September 2011 um 16:30 Uhr

Pro Lechfeld mit Ministerpräsident SeehoferMinisterpräsident Horst Seehofer ist heute zur Grundsteinlegung eines Engineering Centers der Firma Premium AEROTEC nach Augsburg gekommen. Pro Lechfeld wurde ebenfalls zu dieser Veranstaltung eingeladen und nutze die Gelegenheit um für den Erhalt des Standortes Lechfeld beim Ministerpräsidenten zu werben. Nach dem offiziellen Teil nahm sich der Ministerpräsident etwas Zeit, um mit uns über den Bundeswehrstandort Lechfeld zu sprechen.

Im Gespräch brachte es Seehofer dann auf den Punkt, das Lechfeld sei ein Filetstück der Bundeswehr. Wer einen Standort in dieser Größe einmal abgebe, der bekäme ihn nie wieder zurück. Auch in allen anderen Punkten fand die BI Pro Lechfeld Übereinstimmung mit dem Ministerpräsidenten. Am Ende gab er uns noch mit auf dem Weg, wir sollen weiter auf uns aufmerksam machen. Auch er kämpft bis zum Schluss und tue alles was er könne.

Die nächste Gelegenheit dazu hat er, wenn Bundesminister Dr. Thomas de Maizière am 20.09. zur Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion ins Kloster Banz kommt. Bis dahin hat die BI Pro Lechfeld Zeit alle Befürworter erneut zu aktivieren. Das dies notwendig sein könnte zeigt ein Beitrag von Spiegel Online (siehe Link) der bereits im August 2010 erschienen ist. Demnach überlegte damals die Luftwaffenführung, das "Tornado"-Geschwader in Lechfeld und das Ausbildungszentrum in Holloman (USA) aufzugeben, um die Nukleare Teilhabe und Büchel zu retten. Jetzt kommt eine Reform, die nach enormen Einsparungsmöglichkeiten sucht. Da könnten alte Pläne schnell aus der Schublade gezogen werden.

Link zu unserer Mediathek: Bilder vom 09.09.2011
Link zu Spiegel Online: Bundeswehr weiter auf Nuklearkurs
Link Augsburger Allgemeinen Zeitung: Seehofer will für den Bundeswehrstandort kämpfen

 
Bundeswehr Fachschule startet im September den Dienstbetrieb auf dem Lechfeld Drucken E-Mail
Montag, den 08. August 2011 um 18:35 Uhr

UlrichkaserneBereits im Jahr 2006 scheint die Bundeswehr die Attraktivität des Standortes Lechfeld erkannt zu haben. Damals entschied sie sich, die Fachschule für Informationstechnik der Bundeswehr auf dem Lechfeld zu stationieren. Mindestens 16 Millionen Euro wurden dafür in die Ulrichkaserne (Lechfeld-Nord) investiert. Pünktlich zum neuen Ausbildungsjahr 2011/12 ist es nun endlich soweit. Die Fachschule der Bundeswehr für Informationstechnik wurde mit ca. 250 Soldaten von Feldafing auf das Lechfeld versetzt.

Erst im April 2009 wurde mit dem Neubau eines Lehrsaalgebäudes begonnen. Das neu gebaute Gebäude verfügt über zehn Lehrsäle, ein Physik- /Chemie- Labor, ein Labor für Nachrichtentechnik einschließlich einer Antennenanlage, einer Serverfarm sowie einen großen Vortragsraum. Zusätzlich wurden 240 moderne Unterkünfte nach dem neuen Schulstandard errichtet.

Ende September wird die Fachschule ihren Dienstbetrieb offiziell durch den Kommandeur der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr aufnehmen. Die hohen Investitionen und der Aufwuchs an Soldaten auf dem Standort Lechfeld - noch vor der im Oktober geplanten Veröffentlichung des Ressortkonzept Stationierung - sind damit weitere positive Impuls die für eine positive Standortentscheidung des Lechfeldes sprechen.

 
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